Ein herrlich saftiger Schokoladenkuchen, eine zarte Vanillecreme und eine wunderschöne Gugelhupfform: Dieser Schoko-Vanille-Gugelhupf vereint gleich mehrere köstliche Eigenschaften in einem einzigen Kuchen. Schon beim Anschneiden zeigt sich die besondere Überraschung im Inneren. Zwischen den dunklen Schokoladenschichten befindet sich eine großzügige, cremige Vanillefüllung, die jeden Bissen besonders zart macht.
Der Kuchen eignet sich hervorragend für gemütliche Nachmittage mit Kaffee, Familienfeiern, Geburtstage oder als süßer Abschluss eines gemeinsamen Essens. Trotz seines eindrucksvollen Aussehens lässt er sich mit einfachen Zutaten zubereiten.
Teil 1: Rezept und Zutaten
Was diesen Schoko-Vanille-Gugelhupf besonders macht
Bei diesem Rezept treffen zwei klassische Geschmacksrichtungen aufeinander. Der dunkle Schokoladenteig überzeugt durch sein intensives Kakaoaroma, während die helle Vanillefüllung eine angenehme Süße und eine besonders cremige Konsistenz mitbringt.
Im Unterschied zu einem gewöhnlichen Marmorkuchen werden die beiden Massen nicht vollständig miteinander vermischt. Stattdessen wird die Vanillecreme gezielt zwischen zwei Schichten Schokoladenteig verteilt.
Beim Backen entsteht dadurch eine schöne, deutlich erkennbare Füllung, die beim Anschneiden besonders appetitlich aussieht.
Die Kombination aus saftigem Kuchenteig und weicher Vanillecreme erinnert geschmacklich an eine Mischung aus Schokoladenkuchen und Puddingdessert.
Rezeptinformationen
Vorbereitungszeit: 30 Minuten
Backzeit: 50–60 Minuten
Abkühlzeit: mindestens 90 Minuten
Gesamtzeit: ungefähr 3 Stunden
Portionen: 12–14 Stücke
Schwierigkeitsgrad: Mittel
Backtemperatur: 175 °C Ober-/Unterhitze
Backform: Gugelhupfform mit etwa 24 cm Durchmesser und 2,5 Liter Fassungsvermögen
Zutaten für den Schokoladenteig
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250 g Weizenmehl Type 405
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180 g Zucker
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180 g weiche Butter
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4 Eier, Größe M
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40 g ungesüßtes Kakaopulver
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120 ml Milch
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100 g Naturjoghurt
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1 Päckchen Backpulver
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1 Päckchen Vanillezucker
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1 Prise Salz
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80 g geschmolzene Zartbitterschokolade
Zutaten für die cremige Vanillefüllung
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400 ml Milch
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1 Päckchen Vanillepuddingpulver zum Kochen, etwa 37 g
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70 g Zucker
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1 Teelöffel Vanilleextrakt
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150 g Frischkäse, Doppelrahmstufe
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1 Ei
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20 g Speisestärke
Für die Backform und Dekoration
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15 g weiche Butter zum Einfetten
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1–2 Esslöffel Mehl zum Ausstreuen
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2 Esslöffel Puderzucker zum Bestäuben
Die richtige Schokolade auswählen
Für einen besonders aromatischen Gugelhupf empfiehlt sich Zartbitterschokolade mit einem Kakaoanteil zwischen 50 und 60 Prozent.
Diese Schokolade besitzt einen kräftigen Geschmack, ohne zu bitter zu wirken.
Zusammen mit dem ungesüßten Kakaopulver sorgt sie für eine intensive Schokoladennote und die charakteristische dunkle Farbe des Kuchens.
Wer einen milderen Geschmack bevorzugt, kann einen Teil der Zartbitterschokolade durch Vollmilchschokolade ersetzen. Dabei sollte berücksichtigt werden, dass der Kuchen dadurch etwas süßer wird.
Wichtig ist außerdem, die geschmolzene Schokolade vor dem Einrühren etwas abkühlen zu lassen. Zu heiße Schokolade könnte die Konsistenz der Eier-Butter-Mischung verändern.
Warum Joghurt den Kuchen saftig macht
Naturjoghurt ist eine wertvolle Zutat für saftige Rührkuchen.
Seine Feuchtigkeit sorgt dafür, dass der Teig auch nach dem Backen angenehm weich bleibt.
Außerdem harmoniert seine leichte Säure hervorragend mit dem kräftigen Kakaoaroma.
In Kombination mit Butter und Milch entsteht ein geschmeidiger Teig, der sich gut in der Gugelhupfform verteilen lässt.
Der Joghurt sollte möglichst Zimmertemperatur haben, damit er sich gleichmäßig mit den übrigen Zutaten verbindet.
Das Geheimnis der Vanillefüllung
Die helle Schicht im Inneren ist das besondere Merkmal dieses Kuchens.
Sie wird aus einem dick gekochten Vanillepudding, Frischkäse und einem Ei hergestellt.
Der Pudding sorgt für das typische Vanillearoma, während der Frischkäse die Füllung besonders cremig macht.
Die zusätzliche Speisestärke unterstützt die Bindung während des Backens.
Entscheidend ist, dass der Vanillepudding vor der Weiterverarbeitung vollständig abgekühlt ist.
Wird er noch warm mit Frischkäse und Ei vermischt, kann die Masse zu flüssig werden.
Die Füllung sollte deshalb eine dicke, streichfähige Konsistenz besitzen.
Die passende Gugelhupfform
Für dieses Rezept eignet sich eine klassische Gugelhupfform mit ungefähr 24 Zentimetern Durchmesser.
Die Form sollte ausreichend tief sein, damit sowohl der Schokoladenteig als auch die Vanillefüllung Platz finden.
Besonders wichtig ist das sorgfältige Einfetten.
Die Butter sollte auch in alle Vertiefungen der Form gelangen.
Anschließend wird die Form leicht mit Mehl ausgestreut.
Überschüssiges Mehl kann durch vorsichtiges Ausklopfen entfernt werden.
Diese Vorbereitung erleichtert später das Herauslösen des Kuchens und schützt seine dekorative Oberfläche.
Die richtige Konsistenz des Schokoladenteigs
Ein guter Gugelhupfteig sollte weich und cremig sein, aber nicht zu dünnflüssig.
Er muss sich mit einem Löffel verteilen lassen und gleichzeitig genügend Stabilität besitzen, um die Vanillefüllung zu umschließen.
Ist der Teig zu flüssig, kann die Füllung während des Backens stärker absinken.
Ist er dagegen zu fest, lässt er sich nur schwer gleichmäßig in der Form verteilen.
Deshalb sollten Mehl und Milch möglichst genau abgemessen werden.
Teil 2: Schritt-für-Schritt-Zubereitung
Schritt 1: Den Vanillepudding kochen
Zunächst 350 ml Milch in einen mittelgroßen Topf geben und langsam erhitzen.
Die restlichen 50 ml Milch mit dem Vanillepuddingpulver und dem Zucker glatt verrühren.
Sobald die Milch heiß ist, die angerührte Mischung unter ständigem Rühren hinzufügen.
Den Pudding bei mittlerer Hitze kurz aufkochen lassen, bis eine deutlich dicke Masse entsteht.
Anschließend den Topf vom Herd nehmen und den Vanilleextrakt einrühren.
Den Pudding in eine Schüssel füllen und die Oberfläche direkt mit Frischhaltefolie abdecken, damit sich keine Haut bildet.
Vollständig abkühlen lassen.
Schritt 2: Die Vanillecreme fertigstellen
Den abgekühlten Vanillepudding mit einem Schneebesen kurz glatt rühren.
Den Frischkäse hinzufügen und sorgfältig unterarbeiten.
Anschließend das Ei und die Speisestärke dazugeben.
Alles zu einer glatten, gleichmäßigen Creme verrühren.
Die fertige Füllung sollte dick und streichfähig sein.
Bis zur Verwendung kühl stellen.
Schritt 3: Den Backofen vorbereiten
Den Backofen auf 175 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.
Die Gugelhupfform gründlich mit weicher Butter einfetten.
Dabei besonders auf die Vertiefungen und den mittleren Rohrbereich achten.
Anschließend mit etwas Mehl ausstreuen und überschüssiges Mehl entfernen.
Die vorbereitete Form beiseitestellen.
Schritt 4: Die Schokolade schmelzen
Die Zartbitterschokolade grob hacken und in eine hitzebeständige Schüssel geben.
Über einem warmen Wasserbad langsam schmelzen lassen.
Gelegentlich umrühren, bis die Schokolade vollständig geschmolzen ist.
Die Schüssel vom Wasserbad nehmen und die Schokolade einige Minuten abkühlen lassen.
Sie sollte noch flüssig, aber nicht mehr heiß sein.
Schritt 5: Butter und Zucker cremig schlagen
Die weiche Butter in eine große Rührschüssel geben.
Den Zucker und Vanillezucker hinzufügen.
Mit einem Handmixer ungefähr vier bis fünf Minuten cremig schlagen.
Die Mischung sollte heller und luftiger werden.
Dieser Schritt ist wichtig, da durch das Aufschlagen Luft in den Teig gelangt.
Dadurch erhält der Gugelhupf später eine lockere Konsistenz.
Schritt 6: Die Eier einarbeiten
Die Eier einzeln zur Butter-Zucker-Mischung geben.
Nach jedem Ei ungefähr 30 Sekunden weiterrühren.
Erst wenn das vorherige Ei vollständig eingearbeitet ist, das nächste hinzufügen.
Falls die Masse leicht gerinnt, ist das normalerweise kein Problem.
Beim späteren Hinzufügen der trockenen Zutaten verbindet sich der Teig wieder.
Schritt 7: Die Schokolade hinzufügen
Die leicht abgekühlte geschmolzene Schokolade zur Eier-Butter-Mischung geben.
Kurz verrühren, bis eine gleichmäßige dunkle Masse entsteht.
Anschließend den Naturjoghurt hinzufügen.
Alles auf niedriger Mixerstufe vermischen.
Schritt 8: Die trockenen Zutaten unterheben
Das Mehl mit dem Kakaopulver, Backpulver und Salz in einer separaten Schüssel vermischen.
Die Mischung portionsweise zum Schokoladenteig geben.
Dabei abwechselnd die Milch hinzufügen.
Nur so lange rühren, bis alle Zutaten miteinander verbunden sind.
Zu langes Rühren sollte vermieden werden, da der Kuchen dadurch kompakter werden kann.
Schritt 9: Die erste Schokoladenschicht einfüllen
Ungefähr die Hälfte des Schokoladenteigs in die vorbereitete Gugelhupfform geben.
Den Teig mit einem Löffel gleichmäßig verteilen.
Dabei eine leichte Mulde in der Mitte der Teigschicht formen.
Die Mulde sollte ringförmig um das mittlere Rohr der Gugelhupfform verlaufen.
So entsteht Platz für die Vanillefüllung.
Schritt 10: Die Vanillecreme verteilen
Die vorbereitete Vanillecreme vorsichtig auf die Schokoladenschicht geben.
Dabei möglichst einen kleinen Abstand sowohl zum äußeren Rand als auch zum mittleren Rohr der Form lassen.
Die Creme mit einem Löffel zu einem gleichmäßigen Ring verteilen.
Sie sollte nicht vollständig mit dem dunklen Teig vermischt werden.
Auf diese Weise bleibt die helle Schicht beim Anschneiden gut sichtbar.
Schritt 11: Den restlichen Schokoladenteig hinzufügen
Den übrigen Schokoladenteig vorsichtig über die Vanillecreme geben.
Dabei am besten mit mehreren kleinen Portionen arbeiten.
Den Teig behutsam verstreichen, bis die Füllung möglichst vollständig bedeckt ist.
Die Oberfläche mit einem Teigschaber glätten.
Die Form sollte insgesamt höchstens zu ungefähr drei Vierteln gefüllt sein, damit der Kuchen beim Backen genügend Platz zum Aufgehen hat.
Schritt 12: Den Gugelhupf backen
Die Gugelhupfform auf die mittlere Schiene des vorgeheizten Backofens stellen.
Den Kuchen ungefähr 50–60 Minuten backen.
Da jeder Backofen etwas unterschiedlich arbeitet, sollte die Backzeit kontrolliert werden.
Nach ungefähr 45 Minuten kann überprüft werden, ob die Oberfläche bereits stark gebräunt ist.
Falls nötig, den Kuchen locker mit Alufolie abdecken.
Die Stäbchenprobe sollte an einer Stelle mit Schokoladenteig durchgeführt werden, da die Vanillefüllung auch nach dem Backen cremig bleibt.
Schritt 13: Den Kuchen abkühlen lassen
Den fertig gebackenen Gugelhupf aus dem Ofen nehmen.
Zunächst ungefähr 20–25 Minuten in der Form abkühlen lassen.
Anschließend die Ränder vorsichtig lösen und den Kuchen auf ein Kuchengitter stürzen.
Da die Vanillefüllung noch weich sein kann, sollte besonders behutsam gearbeitet werden.
Den Kuchen vollständig auskühlen lassen.
Für besonders saubere Schnittflächen empfiehlt es sich, ihn anschließend mindestens eine Stunde kühl zu stellen.
Schritt 14: Den Gugelhupf dekorieren
Den vollständig ausgekühlten Kuchen auf eine Servierplatte setzen.
Etwas Puderzucker durch ein feines Sieb darüberstreuen.
Die weiße Puderzuckerschicht bildet einen schönen Kontrast zur dunklen Schokoladenoberfläche.
Wer eine aufwendigere Dekoration bevorzugt, kann zusätzlich etwas geschmolzene Schokolade über den Kuchen geben.
Auch frische Beeren passen hervorragend dazu.
Schritt 15: Den Kuchen anschneiden und servieren
Den Schoko-Vanille-Gugelhupf mit einem scharfen Messer in gleichmäßige Stücke schneiden.
Beim Anschneiden wird die helle Vanillefüllung zwischen den dunklen Schokoladenschichten sichtbar.
Die Stücke auf Desserttellern anrichten.
Besonders gut schmeckt der Kuchen zu frisch gebrühtem Kaffee, Cappuccino oder einem Glas Milch.
Für eine festlichere Variante kann er mit einigen frischen Himbeeren oder Erdbeeren serviert werden.
Tipps für ein besonders gelungenes Ergebnis
Alle Zutaten rechtzeitig vorbereiten: Butter, Eier, Milch und Joghurt sollten möglichst Zimmertemperatur haben.
Den Vanillepudding vollständig abkühlen lassen: Dadurch bleibt die Füllung stabiler.
Die Gugelhupfform gründlich einfetten: Das verhindert, dass der Kuchen beim Herauslösen beschädigt wird.
Den Teig nicht zu lange rühren: So bleibt der Schokoladenkuchen locker und saftig.
Die Vanillefüllung mittig platzieren: Dadurch entsteht beim Anschneiden eine schöne, gleichmäßige Schicht.
Den Kuchen ausreichend abkühlen lassen: Die Creme benötigt Zeit, um ihre endgültige Konsistenz zu entwickeln.
Köstliche Variationen
Dieses Rezept kann nach persönlichen Vorlieben angepasst werden.
Für eine besonders schokoladige Variante lassen sich zusätzlich 70 g Schokoladenstückchen in den dunklen Teig geben.
Wer eine fruchtige Note bevorzugt, kann einige gut abgetropfte Sauerkirschen in den Schokoladenteig einarbeiten.
Auch etwas geriebene Orangenschale harmoniert hervorragend mit dem Kakaoaroma.
Eine weitere Möglichkeit besteht darin, die Vanillefüllung mit etwas Zitronenabrieb zu verfeinern.
Dadurch erhält sie eine angenehm frische Note.
Für einen nussigen Geschmack können außerdem 50 g gemahlene Haselnüsse einen entsprechenden Teil des Mehls ersetzen.
Wie lange bleibt der Kuchen frisch?
Wegen der cremigen Füllung mit Milch, Frischkäse und Ei sollte der Gugelhupf im Kühlschrank aufbewahrt werden.
Dafür eignet sich eine gut verschlossene Kuchenbox.
Bei durchgehender Kühlung bleibt er ungefähr drei bis vier Tage frisch.
Vor dem Servieren kann der Kuchen etwa 15 Minuten bei Raumtemperatur stehen, damit der Schokoladenteig wieder etwas weicher wird.
Längeres Stehenlassen bei Wärme sollte vermieden werden.
Häufige Fehler beim Backen vermeiden
Ein häufiger Fehler ist eine zu flüssige Vanillefüllung.
Deshalb muss der Pudding ausreichend dick gekocht werden und vollständig abkühlen.
Auch eine zu stark gefüllte Backform kann Probleme verursachen.
Während des Backens geht der Schokoladenteig auf und benötigt genügend Platz.
Wird der Kuchen zu früh aus der Form genommen, kann er aufgrund der weichen Füllung auseinanderbrechen.
Außerdem sollte die Backofentür während der ersten 35–40 Minuten möglichst geschlossen bleiben.
Starke Temperaturschwankungen können dazu führen, dass der Kuchen ungleichmäßig aufgeht.
Fazit
Dieser saftige Schoko-Vanille-Gugelhupf mit cremiger Puddingfüllung ist ein besonderer Genuss für alle, die Schokolade und Vanille lieben.
Der lockere Schokoladenteig bildet einen wunderbaren Kontrast zur zarten, hellen Creme im Inneren.
Mit seiner dekorativen Form, der appetitlichen Schichtung und dem feinen Puderzuckerüberzug eignet er sich sowohl für den Alltag als auch für festliche Gelegenheiten.
Ein köstlicher selbst gebackener Kuchen, der beim Anschneiden überrascht und mit jedem Stück begeistert.







